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Wieso ihr Selbstbräuner am besten im Kühlschrank aufbewahrt

Der morgendliche Blick in den Spiegel kann schon mal erschrecken: Nicht etwa nur wegen teils tiefen Augenringen und neuen Fältchen, sondern auch wegen fahler weißer Haut. Vor allem im Winter fühlen wir uns oftmals wie fleischgewordener Mozzarella-Laib, denn die UV-Strahlung ist selbst an Sonnentagen zu gering, um die Vitamin-D-Bildung sowie die für die Bräune verantwortliche Bildung des Hautpigments Melanin anzuregen. Und weil das Solarium teuer und bei zu häufiger Anwendung auch schädlich ist, setzen viele von uns auf Selbstbräuner. Doch Vorsicht: Hier kommt es auf die korrekte Lagerung an, damit sich keine Giftstoffe bilden. Denn auch die Bräun aus der Tube ist nicht immer ungefährlich.

Inhalt

    Formaldehyd als Risiko bei Selbstbräunern

    Der Stoff, der für die Bräunung der Haut durch Selbstbräuner sorgt, ist das zunächst einmal ungefährliche Dihydroxyaceton, kurz: DHA.

    Allerdings kann dieses bei Lagertemperaturen über 8 Grad Celsius sowie bei einer Lagerung von mehr als 18 Monaten Formaldehyd abspalten. Und dieses wiederum gilt als krebserregend. Auch Erbgutveränderungen können nicht ausgeschlossen werden. Kurzum: Formaldehyd ist nichts, was ihr auf der Haut haben oder einatmen möchtet.

    Durch die korrekte Lagerung bei geringen Temperaturen - also am besten im Kühlschrank - könnt ihr das Risiko für eine Formaldehydbildung enorm minimieren. Dennoch gilt: Nicht allzu lange lagern und trotzdem nicht jeden Tag anwenden!

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    Eine chemische Reaktion, hervorgerufen durch DHA, mit den Proteinen und Aminosäuren der obersten Hautschicht sorgt für deren Färbung. Ein Eigenschutz wie er durch echte Bräune (Neubildung von Pigmenten bzw. indirekte Pigmentierung durch UVB-Strahlung) entsteht, wird durch Selbstbräuner nicht aufgebaut.

    DHA-freie Produkte selten eine Alternative

    Wer sucht, der findet - auch vermeintlich DHA-freie Produkte. Allerdings ist der “Bräunungseffekt” bei solchen Cremes und Lotionen kaum vorhanden. Wenn ihr dennoch auch im Herbst und Winter einen ansprechenden Teint haben wollt, ohne euch dem Risiko von Formaldehyd und vorzeitiger Hautalterung durch Glykation (ein weiterer Nebeneffekt von Selbstbräunern) oder aber starker, nahezu isolierter UVA-Strahlung im Solarium (ebenfalls ein die Hautalterung beschleunigender Faktor) aussetzen wollt, könnten folgende Tipps für euch interessant sein:

    1. vitaminreiche Ernährung
    2. Bräunungskapseln mit Carotin
    3. viel frische Luft
    4. Tanositol-Cremes

    Lesetipps:
    Mehr Infos zu den Vorteilen und Risiken von Selbstbräunern
    So hält eure Urlaubsbräune länger
    Braun werden im Winter: möglich oder nicht?

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