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Wohin mit Haustieren im Urlaub oder bei Krankheit?

Haustiere sind etwas Wunderbares, tun sie uns Menschen doch in vielerlei Hinsicht gut: Sie helfen gegen Einsamkeit, Stress, Depressionen, steigern das Verantwortungsbewusstsein und können,  besonders bei Hunden, die körperliche Aktivität fördern. Doch wer kümmert sich um deren Versorgung während eines Krankenhaus- oder Reha-Aufenthalts, während einer mehrtägigen Dienstreise oder wenn wir einfach in den wohlverdienten Urlaub fahren und man das Haustier nicht mitnehmen kann oder möchte?

Inhalt

    Haustiere und Urlaub: die Optionen

    Unschlagbar in der Beliebtheitsskala der Haustiere sind Hunde und Katzen , gefolgt von Meerschweinchen, Hamstern, Fischen und Vögeln. Nicht immer stehen weitere Familienmitglieder oder Verwandte und Nachbarn zur Verfügung. In diesem Fall habt ihr folgende Möglichkeiten.

    Tierpensionen bzw. -hotels

    In die sogenannten Katzen- und Hundepensionen/-hotels ziehen eure Vierbeiner für die Zeit eurer Abwesenheit ein und werden hier rundum betreut. Aktuelle Entwurmung, Floh- und  Impfschutz sind Voraussetzung und werden in dem abzuschließenden Pensionsvertrag ebenso festgehalten wie die Vorlieben und Futtergewohnheiten eurer Lieblinge.  

    Den kleinen Gruppen betreuter Katzen stehen meist mehrere Räume mit ausreichend Spiel- und Rückzugsmöglichkeit zur Verfügung, den Hunden ein großer Garten zum Toben, Schnüffeln und Scharren. Ergänzend sind natürlich tägliche Gassigänge angesagt. 

    Meist sind die Tierpensionen auf Katzen und Hunde begrenzt. Sucht ihr für eure Kleintiere wie Hamster, Meerschweinchen, Vögel oder Fische eine Bleibe, gibt es spezielle Kleintierpensionen. Bedenkt aber: Nicht jedes Tier ist für einen kurzzeitigen Umzug in ein anderes, fremdes Zuhause geeignet.

    Professionelles Tiersitting zuhause

    Oft ist es besser, das Tier in seiner gewohnten Umgebung zu lassen. Inzwischen findet ihr fast in allen Städten professionelle, veterinäramtlich geprüfte Tiersitter/ -innen, die zu euch nach Hause kommen. 

    Der Vorteil:  Neben Katzen und Hunden kümmern sie sich auch um etwaige Kleintiere. Sie füttern,  reinigen Käfige und Katzenklo, geben den Tieren die notwendigen Streicheleinheiten, spielen mit ihnen und gehen mit euren Hunden Gassi. Die Zeiten sind festgeschrieben und werden entsprechend abgerechnet. Bei Hunden ist oft eine Halb- oder Ganztagesbetreuung buchbar.

    Private Betreuung zuhause

    Alternativ zum professionellen Tiersitting findet ihr über das Internet in eurer Nähe private Betreuungsangebote für Haustiere. Meist sind es junge Leute wie Schüler und Studenten, die sich ihr Taschengeld etwas aufbessern wollen. Aber auch ältere Menschen, die gerne ein wenig hinzuverdienen und vielleicht durch den Kontakt mit Tieren ihrer Einsamkeit ein wenig entgegenwirken wollen, bieten ihre Leistungen an. Wichtig ist, dass die Person bereits Erfahrungen mit den zu betreuenden Tieren hat, um deren Bedürfnisse bei der Pflege weiß.

    Ob nun Tierpension/ -hotel oder mobile Betreuung zuhause durch Profi oder Privatperson – falls eben möglich, solltet  ihr euren Lieblingen und auch euch Zeit geben, sich an Mensch und evtl. Umgebung zu gewöhnen. Die Chemie muss stimmen, nicht nur beim Tier, sondern auch bei euch.

    Achtet außerdem darauf, dass ihr in jedem Fall den Kontakt der behandelnden Tierarztpraxis hinterlasst. Nur so können die Betreuer im Notfall schnell und richtig handeln.

    Was die Kosten betrifft: Diese variieren je nach Wohnort, Betreuungsart und Betreuungszeit. Gebt im Zweifel lieber ein paar Euro mehr aus, wenn sich Tier und Besitzer/-in wohlfühlen und zufrieden sind.

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